Archive for November, 2006

Bericht: Gespräche mit einem Zeugen Jehovas

Dienstag, November 14th, 2006

Eines Samstag morgens, gegen 12.00Uhr wurde ich aus dem Schlaf geklingelt. An meiner Tür stand ein Zeuge Jehovas und wollte mit mir über unsere Welt reden.
Schätzungsweise 95% hätten ihm die Türe wohl vor der Nase wieder verschlossen, aber da ich jederzeit offen für neue Ansichten bin habe ich mich mindestens eine Stunde echt gut mit diesem Mann unterhalten, auch wenn unsere Ansichten an vielen Stellen nicht übereinstimmen.

Die Aufgabe die Zeugen Jehovas in ihrem Leben nachgehen ist es, möglichst viele “verlorene Schafe” zurück zur Herde zu bekommen.
Was weiß bzw. wusste ich über diese Glaubensgruppierung? Wahrscheinlich könnte man meine Ansicht mit “fanatische Sekte” relativ präzise beschreiben, ein Glaubenssatz gebildet durch Erziehung in einer mehr oder weniger streng katholischen Familie.
Ein Glaubenssatz, den ich seitdem ich mich aktiv mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftige noch nicht überprüft habe, wie mir zu diesem Zeitpunkt bewusst wurde.
Es muss einen Grund geben, warum Menschen (in Deutschland immerhin ca. 165.000 (Wikipedia)) sich dieser Gruppierung anschließen. Es kann also nicht nur schlecht sein, was sie predigen.

Also beschloss ich, dem ganzen offen gegenüberzustehen, kritisch aber fair.

Wer einem Zeugen Jehovas gegenüber einmal Interesse zeigt, der wird automatisch immer wieder besucht, habe ich das Gefühl, zumindest ist es bei mir so :D
Dabei bin ich gar nicht so an der Lehre interessiert, sondern mehr an dem Menschen, was jemanden motiviert einer “Sekte” (die Einordnung kann jeder für sich vornehmen, meiner Meinung nach ist dieser Begriff zu sehr vorbelastet um ihn zu nutzen) beizutreten.
So kam es dazu, dass ich mich zwischen Tür und Angel noch mehrere Male mit diesem Menschen unterhielt und wir für heute ein Treffen bei ihm zu Hause ausmachten, da ich das nicht in meiner Wohnung machen wollte.

Um 17.00Uhr traf ich wie verabredet ein, betrat eine sehr altmodisch eingerichtete Wohnung, etwa wie die meiner Großeltern.
Das Thema dieser Sitzung, was von dem “Zeugen” vorgeschlagen wurde, nach dem er sich erkundigt hatte, indem er mich auf einer Liste von Themen das aussuchen ließ, dass mich näher interessierte, war “Geister – wie sie uns im alltäglichen Leben beeinflussen”.

Ich habe persönlich bisher keine paranormalen Erfahrungen gemacht, zumindest habe ich keine meiner Erfahrungen in meinem Leben bisher so gedeutet, was vor allem daran liegt, dass ich bis vor ca. einem halben Jahr ein sehr materialistisches Weltbild hatte, in dem Geister nicht existent waren.
Heute schließe ich die Existenz nicht mehr aus, aber ich entsprechende Erfahrungen kann ich trotzdem nicht vorweisen.

An dieser Stelle möchte ich noch ein paar Worte zu den Zeugen Jehovas verlieren, worauf ihr Glaube aufbaut:
Alles wonach sich diese Menschen richten ist die Bibel, das “Wort Gottes”.

Wer verstehen will und glauben will, was sie predigen muss also erst einmal die Bibel uneingeschränkt als Wort Gottes anerkennen.
An diesem Punkt scheitert es bei mir auch schon. Ich glaube, dass es möglich wäre, dass die Bibel tatsächlich der Wille Gottes ist, aber ich stelle das in Frage.
Das es möglich ist die Bibel in Frage zu stellen, schien für meinen Gesprächspartner gar keine mögliche Option zu sein. Denn die Bibel erklärt die Geschichte und die Gegenwart in derart präziser Art und Weise, dass man an ihrer Wahrhaftigkeit gar nicht zweifeln könne.
Ich muss sagen die Arbeit mit der Bibel versteht dieser Mann wirklich wie kein anderer, (fast) egal zu welchem Thema, in Windeseile konnte er immer eine passende Textpassage finden und zitieren.
Auch die Taten Jesu (sofern sie denn so stattgefunden haben, wie sie in der Bibel stehen), wären ein Beweis für die Existenz Gottes und das die Bibel seinen Willen ausdrücke.
Das es kein Beweis ist, will ich an dieser Stelle nicht weiter ausführen.

Trotzdem will ich sagen: wer Zeuge Jehovas ist, ist glücklicher als der “Durchschnittsmensch”.
Die Religion gibt ihnen einen Auftrag und damit ein Sinn für ihr Leben: Mehr und mehr Menschen, die die “wahre Bestimmung” noch nicht kennen aufzuklären bzw. zu missionieren und ihnen damit den Weg in das ewige Leben zu ebnen.
Die Werte, die die Zeugen Jehovas vertreten sind vorbildlich und wenn jeder Bürger nach ihnen leben würde, hätten wir nur noch einen winzigen Bruchteil der Probleme, die wir jetzt haben in unserer Gesellschaft.

Sie verpflichten sich der Wahrheit und der Gerechtigkeit. Als Zeuge steht “Gott Jehova” bereit, der auch beobachtet, falls man nachts, wenn keine Menschenseele mehr auf den Beinen ist über eine rote Ampel fährt. Für einen Zeugen Jehovas undenkbar, denn er achtet die Gesetze des Staates (falls sie nicht mit den Gesetzen ihres Gottes in Widerspruch geraten), auch wenn er selbst unpolitisch bleibt um seiner Missionstätigkeit nachzugehen.
Genauso wird man kein Mitglied dieser Religion bei irgendeiner Armee dieser Welt antreffen können.

Wie gesagt: wenn sich alle Menschen so verhalten würden, dann bräuchte man seine Haustüre nicht mehr abzuschließen, man bräuchte keine Gesetze mehr und vieles mehr.
Ist das das Paradies, in das man gelangen soll, wenn man sich ausschließlich nach der Bibel richtet?
Bin ich nun ein Zeuge Jehovas geworden?

Beides kann ich verneinen.

Wenngleich ich viele Werte teile – auch ich will immer bei der Wahrheit bleiben (was oft schwieriger ist, als es sich zuerst anhört) und auch ich stelle die “allumfassende Liebe” als Grundgebot auf, der ich in meinem Leben folgen möchte – gibt es einige nicht unerhebliche Kritikpunkte.

Ich habe festgestellt, dass die ursächliche Motivation “meines” Zeugen Jehovas dieser Gruppe beizuwohnen folgende war: ANGST!
Das möchte ich näher erklären und dabei noch eine weitere Inkonsistenz im Konzept aufdecken:
Die “allumfassende Liebe”, wie sie in der Bibel gepredigt wird, besagt unter anderem: “Nachsicht” gegenüber anderen Menschen.

Die Nachsicht von Jehova ist aber mit einem Zeitlimit versehen. Wer bis zu einem bestimmten Ultimatum, das zeitlich nicht näher bekannt ist, aber in der nahen Zukunft liegen soll, kein Zeuge Jehovas ist, der wird mit der breiten Masse in die “Verderbnis stürzen”. Denn dann wird das “tausendjährige Königreich” existieren, zu dem nur den Zeugen Jehovas Zutritt haben werden.

Ist das Nachsicht? Ist das allumfassende Liebe?

Alle Menschen, die alle versuchen das beste in ihrem Leben zu erreichen, aber nicht den Zeugen Jehovas beitreten sollen nicht an dem Paradies teilhaben?
Jeder der kein “Zeuge Jehovas” ist, hat seine eigenen, ganz speziellen Gründe dafür. Es ist keine Boshaftigkeit gegenüber Gott, so er denn existiert. Jeder versucht sein bestes. Für den einen heißt das, dass er Banken ausrauben will, für den anderen, dass er eine Wohltätigkeitsorganisation gründet.
Man muss schlechte Taten nicht gut heißen, aber man kann sich sicher sein: die Person dahinter hat immer ein gutes Motiv. Sei es, dass sie sich selbst bereichert, ihre eigenen Gefühle verbessert, Aggressionen abgebaut werden etc.

Man kann diese Personen nicht dafür verurteilen, dass sie auf einer geringen Bewusstseinsstufe leben (wohl aber ihre Taten).

Deshalb kann man auch nicht sagen, dass es gerecht ist, dass diese Menschen in die Verderbnis stürzen, während die, die sich dafür entscheiden ein Zeuge Jehovas zu sein in ein Paradies gelangen.

Es dürfte nun klarer sein, warum mein Gesprächspartner ein Zeuge Jehovas ist: er will Anteil am Paradies haben und er hat Angst davor, dass wenn er nicht so lebt, dass er dann in die “Verderbnis” stürzt.

Die Liebe, wie sie in der Bibel beschrieben wird, kann er an diesem Punkt aber schon nicht mehr erreichen.

Wofür würde er das denn alles machen, wenn es sich nicht lohne?

Der in Aussicht gestellte Lohn ist die antreibende Kraft und nicht die Liebe selbst, wie es aber sein müsste.

Wenn es keine Belohnung gäbe, dann wäre es doch wesentlich angenehmer das Leben eines Bankräubers zu leben. “Dann würde das doch jeder so machen”.

An diesem Punkt muss ich feststellen, dass sich die Bibel widerspricht. Es kann nicht gleichzeitig eine allumfassende Liebe geben und eine “Gerechtigkeit”, in der die “Guten” belohnt werden und die “Bösen” bestraft.

Die Antwort, warum nicht jeder zum Bankräuber wird, auch in einem System ohne Belohnung ist, dass jeder das beste aus seinen Möglichkeiten und seinem Leben macht.
Wer eine höhere Bewusstseinsstufe erreicht, der stellt fest, dass es eine weitaus tiefer gehende Befriedigung ist, wenn man sich selbst und die Umwelt glücklich macht. Mehr sogar, dass das Glück anderer der Schlüssel zum eigenen Glück sind.

Das hat ein Bankräuber nicht verstanden. Er handelt aus Angst, nicht genügend Geld zu haben und weiß nicht, dass ihn das Geld nicht glücklich machen wird.
In einer Studie wurde festgestellt, dass die glücklichsten Menschen der Welt von der Pazifikinsel Vanuatu stammen sollen.

Ich nehme an, dass auch diese Ureinwohner in die Verderbnis stürzen sollen.
Abschließendes Fazit: es ist sehr interessant sich mit jemanden über philosophische Fragen zu unterhalten, der daran ebenso interessiert ist, wie ich es bin.

Die Zeugen Jehovas sind zumindest für mich aber keine Lösung, aus den oben genannten Gründen.

Trotzdem ist es meiner Meinung nach aber ein schlüssigeres Konzept, als es beispielsweise von der römisch-katholischen Kirche verkauft wird. Was nichts weiteres bedeutet, als das man die Zugehörigkeit zu dieser Gruppierung auch zumindest einmal überdenken sollte.
Gut ist, was glücklich macht. Wer diesem Grundsatz folgt und zu sich selbst ehrlich ist, der wird nichts falsch machen :-)

In diesem Sinne alles Gute

Raphael

(Video) Free Hugs – Gratis-Umarmungen

Mittwoch, November 8th, 2006

Noch ein schönes Video, auf das ich vor einiger Zeit hingewiesen wurde:

Video bei Youtube

Bericht: Allgemeine Grundausbildung (AGA) – die ersten Tage (2/2)

Montag, November 6th, 2006

Dies ist der zweite Teil (von 2 Teilen) des Berichts über meine Allgemeine Grundausbildung.
Zum ersten Teil gelangst du hier!

zeitlicher Ablauf

Die zeitlichen Regelungen, die von Kompanie zu Kompanie und von Teilstreitkraft zu Teilstreitkraft nochmal stark variieren können (beim Heer hat man mehr Dienst, muss meist früher aufstehen etc.) waren wie folgt:


- Frühstück war bei uns um 8.00Uhr, wenn ich mich richtig erinnere, das hieß um 7.00Uhr wurden alle aus ihren Betten geschmissen, vom UvD oder den GvDs (Gefreiter vom Dienst, ab der 2. Woche ca. wird dieser “Job” von den neuen Rekruten durchgeführt).
Dann hieß es sich in völlig überfüllte Badezimmer zu quälen, zu duschen und was man sonst noch für nötig oder nicht nötig hielt. Manche Kameraden haben ihren Wecker schon auf 6.45Uhr gestellt um nicht in der Dusche und im Badezimmer so einen Andrang zu haben, wo man dann meist echt anstehen musste.
Die Duschen sind übrigens bei der gesamten Bundeswehr Gemeinschaftsduschen (zumindest bei den Mannschaftsdienstgraden, denen man während der gesamten Grundausbildung angehört, wenn man nicht schon eine abgeschlossene Ausbildung hat, die angerechnet wird und man sich verpflichtet), das heißt ein ca. 3m mal 4m großer Raum mit 6 Duschmöglichkeiten (das kann natürlich auch variieren).
Das antreten zum Frühstück lief bei uns erst zugweise in dem jeweiligen Gang des Zuges ab, dann wurden alle rausgerufen, vor die Kompanie, wo der UvD ein paar Ankündigungen machte, u.a. welcher Zug als erstes zum essen darf, was immer viele Diskussionen ausgelöst hat, da der erste Zug natürlich a) mehr Zeit zum essen hat und b) Essen bekommt, das bei den anderen dann schon vergriffen ist (Nutella, Kakao etc.). Außerdem wurde hier die Post verteilt.
Die Essensqualität war nicht gut, aber man konnte den Hunger stillen, doch dazu evtl. später an anderer Stelle mehr.


- Um 8.45Uhr gab es dann vor den Stuben ein Gruppenantreten, wo der Gruppenführer/ stellv. Gruppenführer die Gruppe begrüßt hat, der Dienstplan und Tagesablauf wurde geschildert, Fragen können gestellt werden, die Anzugs- und Rasurkontrolle findet statt.


- Irgendwann um Mittag rum gibt es dann eine einstündige (oder 45min?) Mittagspause.


- Dienstschluss gab es um 16Uhr, normalerweise. Normalerweise heißt wenn alles gut gelaufen ist und sich kein Vorgesetzter über irgendetwas geärgert hat, was aber ziemlich häufig vorkommt :D


- Zapfenstreich um 23.00Uhr (um diese Uhrzeit müssen alle in ihren Betten liegen, es darf kein Licht mehr brennen und man soll schlafen. Wirklich zu überprüfen ist das natürlich nicht, so dass man mp3-Player z.B. ohne weiteres noch hören kann und auch lesen geht u.U.)
Einer auf jeder Stube musste bei uns noch im Sportanzug die Abmeldung durchführen (“Flieger XY, Herr Oberfeldwebel [je nach Dienstgrad des UvDs (Unteroffizier vom Dienst, der Vorgesetzte, der auch über Nacht dableibt)] ich melde ihnen die Stube 304 mit 6 Soldaten belegt, 5Soldaten in ihren Betten. Die Stube ist gelüftet, gereinigt und zur Abnahme bereit”). Dann wenn die Stube sauber war, keine Zeitungen vom Vortag mehr auf dem Aktenbock lagen (“wer will die denn noch lesen?”) konnte sich auch der letzte Soldat schlafenlegen. Ansonsten musste er noch den Müll beseitigen.



Einkleidung

Am dritten (?) Tag sind wir in die Bekleidungskammer gefahren, die außerhalb der Kaserne lag, eine ca. fünfzehnminütige Busfahrt ans andere Ende von Germersheim.
Dort gab es dann die Ausrüstungsgegenstände, auf die man schon seit dem ersten Tag gewartet hatte:
- die “richtige” grüne Flecktarn-Uniform, bis dahin waren wir immer in dem blauen Sportanzug (“Schlumpftarn” :D ) umhergelaufen
- den Gefechtshelm
- Schlafsack
- Regenausrüstung
- Kampfstiefel, Hallenschuhe und Outdoorschuhe (die Schuhe darf man am Ende der Bundeswehrzeit alle behalten, den Rest nicht!)
- Handschuhe
- Dienstanzug (für besondere Anlässe, mindestens das Gelöbnis)
- nicht zu vergessen: die “Badepantinen” und einiger weiterer Krimskrams, von dem aber alles an der ein oder anderen Stelle genutzt wurde


Ein paar Sachen, u.a. Zelt, Klappspaten lagen schon von Anfang an in unseren Spinden, man sollte darauf achten, dass auch all das da ist, wofür man unterschreibt!


Das erste mal, dass wir ein Gewehr (G36) in unseren Händen gehalten haben war gegen Ende der 2. Woche, aber man bekommt es in der AGA so oft zu sehen, dass es am Ende schon lästig wird.
ACHTUNG: bis zu diesem Zeitpunkt ist es noch möglich zu verweigern, auch wenn ihr den Dienstantritt schon hinter euch habt. Sobald ihr die erste Ausbildung mit dem Gewehr hinter euch habt ist es bedeutend schwieriger da zu argumentieren, das sollte man bedenken.


Bei der Luftwaffe sind normalerweise (wenn man nicht in der LwSichStff S landet, wie es bei mir der Fall war) das G36 und die Pistole P8 die einzigen Waffen, mit denen man während dem Wehrdienst schießt. Beim Heer kommt noch das MG3 (bzw. wird jetzt auf ein anderes, leichteres MG umgestellt) hinzu.


Heimschläfer kann man während der allgemeinen Grundausbildung nicht werden, es wäre wohl auch sehr anstrengend. Was man in der Zeit zwischen Dienstschluss und Zapfenstreich macht ist freigestellt (bzw. mussten wir um 22Uhr wieder zurück in der Kaserne/ Kompanie sein.


Von meiner Kompanie konnten alle Soldaten am ersten Wochenende nach Hause fahren, die Kompanie eines Freundes von mir, der beim Heer war, musste geschlossen in der Kaserne bleiben. Hierzu kann man also keine sicheren Aussagen treffen. Wer am 2. Wochenende GvD-Dienst hat muss unter Umständen also die ersten beiden Wochenenden in der Kaserne bleiben – Arschkarte :-D


Für die Anreise bekommt man ein Zugticket gestellt, so dass dadurch keine Kosten entstehen. Außer bei der An- und Abschleusung werden Autofahrten NICHT bezahlt!
Mir hat jemand gesagt, dass man im KWEA (Kreiswehrersatzamt) bevor man den Einberufungsbescheid erhalten hat beantragen kann anstatt der Bahnkarte die Autokosten ersetzt zu bekommen. Ob es stimmt weiß ich nicht => nachfragen!




Das war es auch schon, vom Ablauf der AGA in den ersten paar Tagen und etwas darüber hinaus. Sollten noch Fragen auftreten beantworte ich die gerne, nach Möglichkeit.

Auf der Seite Aga-macht-Gaga.de hat ein Bekannter von mir noch mehr nützliche Informationen bereitgestellt.
Wenn ihr mehr über den Wehrdienst erfahren wollt, dann schaut auf seiner Seite vorbei! :)